24.4.2012 Urlaub und Ferien in Draculas Heimat in den rumänischen Karpaten in Siebenbürgen.

Urlaub und Ferien in den Karpaten in Siebenbürgen in Rumänien und Reise zum Schloss Bran

Abenteuerferien und Abenteuerurlaub in den rumänischen Karpaten.

Ferien bei Dracula und Besichtigung und Führung im Schloss Dracula

Die Geschichte des Graf Dracula in Transsilvanien, erfunden von einem Romanautor, aber implementiert in die Landschaft in Transsilvanien. Das Schloss in Bran wurde zur Burg des Grafen Dracula erklärt, aber am Wahrheitsgehalt dieser Geschichte darf zu Recht gezeifelt werden. Bran war schlicht eine alte Wehrburg, um die Passage in die Walachei kontrollieren zu können. Vlad Tepes, das Vorbild der Romanfigur Dracula, hat sich vermutlich nie in dem Schloss aufgehalten. Kennzeichnend für diese Burg ist die Überhöhung über das umgebende Gelände sowie der durch Felsen kontrollierte Zugang. Im Bereich der Karpaten wurden Burgen auf Bergen, an Hängen und häufig auf schwer zugänglichen Gipfeln errichtet. Im Flachland um Brasov (Kronstadt) hingegen wurden Kirchenburgen auf künstlichen Erdanhäufungen mit umlaufender Mauer und in seltenen Fällen auch mit umgebendem Wassergraben angelegt. Im Mittelgebirgsraum Siebenbürgens finden sich sowohl Kirchenburgen als auch Wehrkirchen, wobei Letztere in erster Linie von Angehörigen des Klerus errichtet wurden.
Die Lage an der Grenze zur Wallachei in der Gemeinde Moeciu (cazare în Moeciu) hatte zwangsläufig einen entscheidenden Einfluss auf die Größe und Ausstattung der Burganlage, sie kann somit als typische Burg mit einer spektakulären Lage auf einem Felsklotz angesehen werden. Während die großen Burgen in den rumänischen Karpaten in der Regel auf zumeist niedrigen Hügeln errichtet wurden und die Grundrisse hier wesentlich regelmäßiger sind, folgen siebenbürgische Kirchenburgen meist den von Vlad Tepes (Dracula) vorgegebenen Bedingungen.
Cazare Zarnesti pensiuni
Cazare in Magura
Pensiuni Bran
Nur wenn Schutz durch Steilhänge oder Felsbarrieren vorhanden ist, kann auf aufwendige Wehrgänge und einen schützenden Innenhof verzichtet werden. Die Baumasse der pensiune la Bran fällt deshalb vergleichsweise bescheiden aus, differierende geographische Bedingungen führen aber oft zu vergleichbaren Ergebnissen in felsigen Gebieten. So wirkt das Draculaschloss vertraut auf den mitteleuropäischen Betrachter, obwohl es in Osteuropa liegt. Die ältere Forschung hat hier oft irrtümlich einen direkten Einfluss der westeuropäischen Adelshäuser unterstellt, tatsächlich aber wurde die Burg in Bran von der rumänischen Königin von einer militärischen Wehrburg in ein königliches Sommerpalais umgebaut. Nationale Interessen sehen in allen großen Burganlagen Rumäniens einen Zufluchtsort für Fledermäuse und Vampire, was dem Tourismus um den Mythos Dracula keinesfalls abträglich erscheint.
Ökotourismus Dracula
Dracula
Urlaub
Lucia Rama
Urlaub in Rumänien
Dracula in Rumänien
Ferien Karpaten
Urlaub Transsilvanien Dracula
Urlaub Rumänien Siebenbürgen
Unterkunft Pension Bran Karpaten
Urlaub Besichtigung Schloss Dracula
Reise zu Dracula Karpaten
Rundreise Karpaten Transsilvanien
Reiseveranstalter Karpaten
Pensiune Magura Brasov
Pensiune Magura Brasov
Pensiune Magura Carpati

Die Trutzburg in Bran

In der Forschung fand in den letzten Jahren ein Diskurs über die Zweckbestimmung der mittelalterlichen Burg in Bran statt, wobei der Wehrcharakter der Anlage im Vordergrund steht, andererseits aber die Burg auch als Machtsymbol angesehen werden kann. Die mittelalterliche Architektur hat immer auch einen hohen Symbolwert, Burgen sind Statussymbole und Zeichen der Macht, soweit sie nicht einen reinen weltlichen Zweck erfüllen. Das Draculaschloss bietet aber auch realen und psychologischen Schutz, zumindest vor den Einfällen der Türken aus dem Gebiet der Wallachei. Nicht zuletzt konnte das rumänische Königshaus sich auf der Burg auch von der abhängigen Bevölkerung distanzieren und gegebenenfalls das Burgtor hinter sich verschließen.
Romania holidays
Transylvania holidays Dracula
Responsible travel Romania
Auch einer größeren Belagerung konnte die Burge auf längere Zeit widerstehen; gerade zur Nachtzeit bot sich die Möglichkeit, dass Vampire ausflogen und den am Fuß der Burg lagernden Feinden das Blut aus den Adern sogen. Eine rege nächtliche Aktivität des Graf Dracula ist in dieser Hinsicht geschichtlich belegt. Es muss allerdings berücksichtigt werden, dass eine solche Belagerung für die Angreifer äußerst gefährlich und kostenintensiv werden konnte. Nur wenn die wallachischen Reiterfürsten aus altruistischen Motiven von einer Belagerung oder einer Besichtigung absahen, hatte der Bau der Burg seinen systembedingten Zweck erfüllt. Auch aus diesem Grund ist auf zahllosen Burgen Siebenbürgens nie ein einziger Vampir gesichtet worden. Es war of kostengünstiger, eine kleine Trutzburg als Attraktion und Ausflugsziel in der Nähe zu errichten, als die Burg von Menschenmengen belagern zu lassen, die am Ende auf die Dienste eines Anwalt für Reiserecht zurückgreifen müssen.
Nur im Fall einer Fehde wurde die Burg umgangen, es wurden Zugänge in die Hochebene des Burzenlandes durch Dörfer und Höfe gesucht, um den Bewohnern ihre wirtschaftliche Grundlage zu entziehen. Auch aus diesem Grund sind viele Dörfer in Siebenbürgen mit einer physischen Befestigungsanlage versehen. Wälle und Gräben oder dichte Hecken sind häufig nachweisbar, die Eingänge zur Burg sind durch ein Torhaus bewehrt. Bedeutendere Handelsstädte wie Brasov hatten oft eine massive Steinmauer mit Wehrtürmen und Toren, waren also stadtähnlich ausgebaut, bzw. sie hatten ohnehin schon Stadtrechte. Die vor- und frühmittelalterlichen Burganlagen wurden oft noch bis in die Neuzeit hinein als Verstecke für Nahrung und Vieh benutzt. Gelegentlich fand die gefährdete Bevölkerung auch kurzfristig in der Burg Unterschlupf. Bei einzelstehenden Burgen wie Risnov (Rosenau) wurde oft der gesamte Berg bewehrt.
 cntours
Transsilvanien - Ferien in der Heimat Draculas
Vampir Schloss Bran
 
Vampir  
 
Urlaub bei Dracula  
 
 
Die rumänischen Karpaten in Transsilvanien (Siebenbürgen) sind die Heimat des sagenumwobenen Graf Dracula. Hier steht die Burg Bran, in der die ganze Geschichte um Dracula angesiedelt ist.
CNTOURS, der zentrale Reiseveranstalter in den rumänischen Karpaten, führt Sie direkt zur Geschichte Draculas und zum Dracula-Schloss in Bran.
 
- Die Webseiten von cntours wurden verschoben -
- Sie finden Sie jetzt hier ->  Rumänien Urlaub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cntours.eu

Besichtigung und Führung im Schloss Burg in Bran


 

Die Burganlage

Das Gelände innerhalb der Burg wurde durch zahlreiche Wehrgänge und größere und kleinere Räume genutzt und gegliedert, wobei sich weitere verteidigungsfähige Abschnitte und Zwecke ergeben konnten. Eine zentrale Rolle, die von der archeologischen Forschung jedoch oft unterschätzt wurde, kommt der Achitektur des Hauptsaales und der diversen Geheimgänge zu. Das Hauptgebäude der mittelalterlichen Burg ist in diesem Fall kein saalbauartiges Wohngebäude, sondern ein offener Innenhof mit gallerieartigen überdachten Rundgängen. Der große königliche Saal, der wegen der schlechten Beheizbarkeit überwiegend im Sommer genutzt wurde, war während der Wintermonate der bevorzugte Aufenthaltsraum für Dracula und sein blutarmes Gefolge. Später wurden verschiedene Arten von Wohnräumen oder Wohntürmen angebaut, so dass die ganze Anlage als ein stetig verändertes Werk angesehen werden kann (avocat in Hamburg).
Neben den ausgesprochen rustikal und repräsentativ gestalteten Wohnräumen gibt es insbesondere unten in der Ortschaft Bran noch weitere Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die sowohl dem Aufenthalt des königlichen Gefolges als auch den zahllosen Besuchern aus den Fürstenhäusern Europas als Aufenthaltsort in den transsilvanischen Südkarpaten dienten. Eine besondere Herausforderung stellte die durch die Höhenlage konstruktiv bedingte diffizile Versorgung mit Wasser dar, die zum Teil über Zisternen gesichert, zum anderen aber hauptsächlich in das von den Dächern der Anlage herabgeleitete Regenwasser erreicht wurde. Oft wurde auch gerade in den Karpaten mit Hilfe von Eseln als Transporttiere die Wasserversorgung temporär sichergestellt. Die Anlage von Brunnen, die auch beträchtliche Tiefen erreichen konnten, war nur dort möglich, wo die geologischen Voraussetzungen dies zuließen.
Schreibservice Hamburg Unterkunft Bran Brasov Karpaten Anwalt Hamburg Patientenanwalt Avocat Germania debt collection Germany lawyer Advocate lawyer in Germany