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Karpaten Panorama
Transsilvanien - Ferien in der Heimat Draculas
Vampir
Schloss Bran
 
Fledermaus 9.02.2016

Urlaub bei Dracula !

Die rumänischen Karpaten in Transsilvanien (Siebenbürgen) sind die Heimat des sagenumwobenen Graf Dracula. Hier steht die Burg Bran, in der die ganze Geschichte um Dracula angesiedelt ist.
Auch einer größeren Belagerung durch Touristen aus ganz Europa konnte die Burg auf längere Zeit widerstehen; denn gerade zur Ferienzeit bot sich die Möglichkeit, dass Vampire auf Urlaub ausflogen und den am Fuß der Burg verweilenden Wanderern rumänischen Rotwein einflößten. Eine rege naturbezogene Aktivität des Grafen Dracula ist in dieser Hinsicht geschichtlich belegt. Es muss allerdings bedacht werden, dass eine solche Unterbringung für die Besucher äußerst anstrengend und kostenintensiv werden konnte. Nur wenn die wallachischen Reiterfürsten aus altruistischen Motiven von einer Belagerung oder einer Besichtigung im Rahmen eines Urlaubs bei Dracula in Transsilvanien absahen, hatte der Bau der Burganlage samt Hotel seinen geplanten Zweck erfüllt. Auch aus diesem Grund ist auf zahllosen Schlössern und Kirchenburgen Siebenbürgens nie ein einziger Vampir gesichtet worden. Es war oft kostengünstiger, eine kleine Pension für Wanderfreunde als Attraktion und Ausflugsziel in der Nähe zu errichten, als die Burg von Menschenmengen belagern zu lassen, die am Ende des Urlaubs auf die Dienste eines Anwalts für Reiserecht zurückgreifen müssen.
CNTOURS, der zentrale Reiseveranstalter in den rumänischen Karpaten, führt Sie direkt zur Geschichte Draculas und zum Dracula-Schloss in Bran.
 
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Draculas Schloss
Transsilvanien

Urlaub und Ferien in den Karpaten in Siebenbürgen in Rumänien und Reise zum Schloss Bran

Abenteuerferien und Abenteuerurlaub in Draculas Heimat den rumänischen Karpaten.
Winter in Transsilvanien

Ferien bei Dracula und Besichtigung und Führung im Schloss Bran

Die Geschichte des Graf Dracula in Transsilvanien, erfunden von einem Romanautor, aber implementiert in die Landschaft in Transsilvanien. Das Schloss in Bran wurde zur Burg des Grafen Dracula erklärt, aber am Wahrheitsgehalt dieser Geschichte darf zu Recht gezeifelt werden. Bran war schlicht eine alte Wehrburg, um die Passage in die Walachei kontrollieren zu können. Vlad Tepes, das Vorbild der Romanfigur Dracula, hat sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nie in dem Schloss aufgehalten. Kennzeichnend für diese Burg ist die Überhöhung über das umgebende Gelände sowie der durch Felsen kontrollierte Zugang. Im Bereich der Karpaten wurden Burgen auf Bergen, an Hängen und häufig auf schwer zugänglichen Gipfeln durch Reiseveranstalter für Rumänien errichtet. Im Flachland um Brasov (Kronstadt) hingegen wurden Kirchenburgen auf künstlichen Erdanhäufungen mit umlaufender Mauer und in seltenen Fällen auch mit umgebendem Wassergraben angelegt. Im Mittelgebirgsraum Siebenbürgens finden sich sowohl Kirchenburgen als auch Wehrkirchen, wobei Letztere in erster Linie von Angehörigen der Siebenbürger Sachsen errichtet wurden.
Die Lage an der Grenze zur Wallachei in der Gemeinde Moeciu (cazare în Moeciu) hatte zwangsläufig einen entscheidenden Einfluss auf die Größe und Ausstattung der Burganlage, sie kann somit als typische Burg mit einer spektakulären Lage auf einem Felsklotz angesehen werden. Während die großen Burgen in den rumänischen Karpaten in der Regel auf zumeist niedrigen Hügeln errichtet wurden und die Grundrisse hier wesentlich regelmäßiger sind, folgen siebenbürgische Kirchenburgen meist den von Vlad Tepes (Dracula) vorgegebenen Bedingungen.
Transsilvanische Karpaten Cazare Zarnesti pensiuni Cazare in Magura Pensiuni Bran
Nur wenn Schutz durch Steilhänge oder Felsbarrieren vorhanden ist, kann auf aufwendige Wehrgänge und einen schützenden Innenhof verzichtet werden. Die Baumasse der Pensiune la Bran fällt deshalb vergleichsweise bescheiden aus, differierende geographische Bedingungen führen aber oft zu vergleichbaren Ergebnissen in felsigen Gebieten. So wirkt das Draculaschloss vertraut auf den mitteleuropäischen Betrachter, obwohl es in Osteuropa liegt. Die ältere Forschung hat hier oft irrtümlich einen direkten Einfluss der westeuropäischen Adelshäuser unterstellt, tatsächlich aber wurde die Burg in Bran von der rumänischen Königin von einer militärischen Wehrburg in ein königliches Sommerpalais umgebaut. Nationale Interessen sehen in allen großen Burganlagen Rumäniens einen Zufluchtsort für Fledermäuse und Vampire, was dem Tourismus um den Mythos Dracula keinesfalls abträglich erscheint.
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Cazare Magura Brasov
Pensiune Magura Brasov
Draculas Burg

Die Trutzburg in Bran

In der Forschung fand in den letzten Jahren ein Diskurs über die Zweckbestimmung der mittelalterlichen Burg in Bran statt, wobei der Wehrcharakter der Anlage im Vordergrund steht, andererseits aber die Burg auch als Machtsymbol angesehen werden kann. Die mittelalterliche Architektur hat immer auch einen hohen Symbolwert, Burgen sind Statussymbole und Zeichen der Macht, soweit sie nicht einen reinen weltlichen Zweck erfüllen. Das Draculaschloss bietet aber auch realen und psychologischen Schutz, zumindest vor den Einfällen der Türken aus dem Gebiet der Wallachei. Nicht zuletzt konnte das rumänische Königshaus sich auf der Burg auch von der abhängigen Bevölkerung distanzieren und gegebenenfalls das Burgtor hinter sich verschließen.
Nur im Fall einer Fehde wurde die Burg umgangen, es wurden Zugänge in die Hochebene des Burzenlandes durch Dörfer und Höfe gesucht, um den Bewohnern ihre wirtschaftliche Grundlage zu entziehen. Auch aus diesem Grund sind viele Dörfer in Siebenbürgen mit einer physischen Befestigungsanlage versehen. Wälle und Gräben oder dichte Hecken sind häufig nachweisbar, die Eingänge zur Burg sind durch ein Torhaus bewehrt. Bedeutendere Handelsstädte für einen Urlaub in Rumänien, wie zum Beispiel Brasov, hatten oft eine massive Steinmauer mit Wehrtürmen und Toren, waren mithin stadtähnlich ausgebaut, bzw. sie hatten ohnehin schon Stadtrechte. Die vor- und frühmittelalterlichen Burganlagen wurden oft noch bis in die Neuzeit hinein als Verstecke für Nahrung und Vieh benutzt. Gelegentlich fand die gefährdete Bevölkerung auch kurzfristig in der Burg Unterschlupf. Bei einzelstehenden Burgen wie Risnov (Rosenau) wurde oft der gesamte Berg bewehrt.
Das Urlaubsland Transsilvanien

Die Burganlage in Transsilvanien

Das Gelände innerhalb der Burg wurde durch zahlreiche Wehrgänge und größere und kleinere Räume genutzt und gegliedert, wobei sich weitere verteidigungsfähige Abschnitte und Zwecke ergeben konnten. Eine zentrale Rolle für Ferien in den Karpaten, die von der archeologischen Forschung in Rumänien jedoch oft unterschätzt wurde, kommt hier der Achitektur des Hauptsaales und der diversen Geheimgänge zu. Das Hauptgebäude der mittelalterlichen Burg ist in diesem Fall kein saalbauartiges Wohngebäude, sondern ein offener Innenhof mit gallerieartigen überdachten Rundgängen. Der große königliche Saal, der wegen der schlechten Beheizbarkeit überwiegend im Sommer genutzt wurde, war während der Wintermonate der bevorzugte Aufenthaltsraum für Dracula und sein blutarmes Gefolge, die dort eine Unterkunft und Pension bei Bran in den Karpaten fanden. Später wurden verschiedene Arten von Wohnräumen oder Wohntürmen angebaut, so dass die ganze Anlage als ein stetig verändertes Werk angesehen werden kann.
Neben den ausgesprochen rustikal und repräsentativ gestalteten Wohnräumen gibt es insbesondere unten in der Ortschaft Bran noch weitere Wohn- und Wirtschaftsgebäude für den Urlaub in Rumänien und Siebenbürgen, die sowohl dem Aufenthalt des königlichen Gefolges als auch den zahllosen Besuchern aus den Fürstenhäusern Europas als Aufenthaltsort in den transsilvanischen Südkarpaten dienten. Eine besondere Herausforderung stellte die durch die Höhenlage konstruktiv bedingte diffizile Versorgung mit Touristen dar, die zum Teil über die Touristeninformationen gesichert, zum anderen aber hauptsächlich über das von den örtlichen Reiseveranstaltern herabgeleitete Verkehrsmittel in Kooperation mit einem rumänischen Reiseveranstalter Karpaten erreicht wurde. Oft wurde auch gerade in den Karpaten mit Hilfe von Eseln als Transporttiere die Wasserversorgung temporär sichergestellt. Die Anlage von Brunnen, die auch beträchtliche Tiefen erreichen konnten, war nur dort möglich, wo die geologischen Voraussetzungen dies zuließen.
Transsilvanien im Sommer

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Die Karpaten in Siebenbürgen